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Dieses Bild zeigt den Blick nach oben in eine dichte, grüne Baumkrone. Es steht symbolisch für nachhaltiges Bauen mit Holz, da Bäume als nachwachsender Rohstoff CO₂ speichern und die Grundlage für umweltfreundliche Baustoffe bilden. Die frischen Grüntöne vermitteln Natürlichkeit, Wachstum und Zukunftsfähigkeit – zentrale Werte im modernen Holzbau.

Nachhaltig bauen mit Holz: Vorteile, CO₂-Bilanz und Zukunft des Holzbaus

Natürlich bauen: Nachhaltigkeit im Holzbau

Nachhaltig bauen mit Holz bedeutet: einen nachwachsenden Baustoff sinnvoll einzusetzen, Ressourcen zu schonen und Gebäude so zu planen, dass sie langfristig funktionieren. Holz wächst nach, speichert Kohlenstoff und bietet gleichzeitig eine natürliche Optik, hohe Wohnqualität und moderne bauliche Möglichkeiten.

Nachhaltiges Bauen wird immer wichtiger – und Holz steht dabei im Mittelpunkt. Als nachwachsender Rohstoff, CO₂-Speicher und energieeffizienter Baustoff bietet Holz viele Vorteile für Bauherren und Umwelt.

Warum Holzbau heute eine der nachhaltigsten Bauweisen ist, worauf es dabei wirklich ankommt und welche Vorteile Bauherren konkret haben – genau darum geht es in diesem Beitrag.

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Zwei Zimmerer der Zimmerei Feger arbeiten auf einem Gerüst am Dachstuhl. Sichtbare Holzbalken, laufende Montage und echtes Handwerk im Bestand.

Ein Jahr mit Holz, Herz und Handwerk – Unser Rückblick auf 2025

Gemeinsam geschaffen, gemeinsam gewachsen.

2025 war für uns bei der Zimmerei Feger ein Jahr voller Projekte, Begegnungen und echter Handwerkskunst. Ob Dachstuhl, Carport, Sanierung oder Balkon – jedes Bauvorhaben hatte seine eigene Geschichte. Viele davon waren sichtbar, manche herausfordernd, alle mit Verantwortung verbunden.

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Das Foto zeigt die Giebelseite eines Hauses mit einer vertikal verschalten Holzfassade aus hellem, naturbelassenem Holz. Links im Bild ist die Nachbarbebauung erkennbar, rechts schließt sich ein saniertes Bestandsgebäude mit weißem Putz und rotem Ziegeldach an. Unten rechts befindet sich das Logo der Zimmerei Feger mit dem Claim „Holzbau. Nachhaltig. Schön.“. In das Bild eingeblendet ist ein grüner Infoblock mit der Aufschrift:

Holzfassaden Teil 2

Natürlich durchdacht: Die Holzfassade in der Praxis (Teil 2)

Holzfassaden stehen für eine einzigartige Verbindung aus natürlicher Ästhetik, funktionalem Witterungsschutz und nachhaltiger Bauweise. Nachdem wir uns in Teil 1 mit Holzarten, Vorteilen und Einsatzbereichen beschäftigt haben, geht es jetzt um die Praxisfragen: Pflege, Lebensdauer, Aufbau, Wirtschaftlichkeit – und sinnvolle Alternativen.

Heute geht es weiter mit Teil 2: Pflege, Konstruktion, Kostenvergleich und nachhaltige Alternativen.

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Dreigeschossiges Gebäude mit moderner Holzfassade in vertikaler Verschalung aus naturbelassenem Holz kombiniert mit dunklen Solarpaneelen und Fassadenelementen. Gut sichtbar sind Fenster, Dachrinne, Photovoltaikflächen sowie die handwerklich präzise Umsetzung der Fassadenkonstruktion durch die Zimmerei Feger.

Holzfassade Teil 1

Natürlich schön: Die Holzfassade im Detail (Teil 1)

Wenn der Herbst beginnt und die warme Hülle des Hauses wieder besonders wichtig wird, lohnt sich ein Blick auf das, was das Gebäude nach außen prägt: die Fassade. Besonders beliebt bei nachhaltigem und ästhetisch anspruchsvollem Bauen ist die Holzfassade – sie vereint Design, Wärmeschutz und natürliche Wirkung. In diesem zweiteiligen Beitrag zeigen wir Ihnen alles, was Sie über Holzfassaden wissen sollten.

Heute starten wir mit Teil 1: den Grundlagen, Vorteilen, Holzarten und Einsatzbereichen.

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Sanierte Scheune mit moderner Holzfassade und neuer Dachkonstruktion – nachts beleuchtet, im Vordergrund offene Einfahrt, im Hintergrund altes Mauerwerk sichtbar. Beispiel für eine gelungene Sanierung landwirtschaftlicher Bausubstanz.

Alte Hülle – neue Stärke: Wenn aus einer Scheune wieder eine Scheune wird

Wenn der Herbst Einzug hält und die Felder leerer werden, richtet sich der Blick vieler Landwirte und Hofbesitzer auf die Gebäude auf ihrem Grundstück. Ganz besonders auf: die alte Scheune. Jahrzehntelang treuer Lagerplatz für Heu, Stroh, Geräte oder Fahrzeuge – doch in die Jahre gekommen. Statt Abriss lautet die Devise heute immer öfter: Sanieren, erhalten und weiterentwickeln. Und das hat gute Gründe.

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